Vivace


Der VIVACE 2 unterstützt alle High-Resolution-Musikformate, inklusive DXD (352,8kHz/24bit) und DSD 64/128/256/512. Vier digitale Eingänge bieten Flexibilität bei der Anbindung von Quellgeräten, während die symmetrischen und unsymmetrischen Ausgänge den direkten Anschluss an einen Endverstärker erlauben. Die Lautstärke ist analog regelbar und fernbedienbar – mit digitaler Präzision. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet der VIVACE 2 weniger Rauschen, geringere Verzerrungen und verbesserte Genauigkeit sowie das neue asynchrone USB-Audiointerface für hohe Sampleraten.

Bereits mit 44,1kHz/16 Bit-Quellen werden Sie einen knackigen, klaren Sound erleben, den Sie so zuvor noch nicht kannten. Dies ist besonders wichtig, da die meisten Veröffentlichungen der Major-Labels nur im CD-Format veröffentlicht werden. Höhere Datenraten resultieren in noch mehr Luft und Glanz, und DSD erlaubt einen noch lebhafteren und kräftigeren Klang.

Highlights:

  • Femto Masterclock TJ < 0,0000000000001s
    Der ES9018 ESS Sabre DAC ist das Herz des VIVACE. Er ist sicher einer der bestbeleumundeten Chips in der Branche. Er besitzt innovative Schaltkreise, die spektakuläre Musik ohne störende Artefakte liefern. Die Femto Masterclock unterstützt den Sabre DAC mit einer Genauigkeit von unter 0,1 Picosekunden. Vier symmetrische 32-Bit- DACs pro Kanal leiten das Audiosignal an unsere proprietären Analogschaltkreise weiter.

  • Galvanisch getrennter, asynchroner USB-Tranceiver
    Jegliche Form von Jitter im eingehenden Datenstrom wird von einem Buffer kompensiert. Das Audiosignal wird von einer hochpräzisen lokalen Quartz-Masterclock getaktet, die alle Timing-verbundenen Verzerrungen eliminiert. Des Weiteren ist der Transceiver-Schaltkreis galvanisch vom Rest des DAC getrennt. Die Koppelkapazität zwischen den beiden Sektionen liegt im Bereich von wenigen Picofarad. Diese Schaltung eliminiert quasi das Rauschen des Quell-PCs.

  • Hybride Lautstärkeregelung
    Der VIVACE 2 ist der erste D/A-Wandler, der digitale und analoge Lautstärkeregelung nahtlos verbindet und so eine verlustfreie Regelung ermöglicht, die mit weniger fortschrittlichen Chip-Lösungen nicht erreicht werden kann.

  • Lineares Netzteil
    Auch wenn man beim Steckernetzteil das Schaltnetzteil durch ein Linearnetzteil ersetzt und so eine merklich bessere Performance erreichen kann, so bleiben im Gerät selbst diverse DC-DC-Konverter vorhanden. Unabhängig von Preis und Marke des Geräts müssen alle Geräte mit Steckernetzteil diese DC-DC-Konverter benutzen, um alle benötigten Spannungen zur Verfügung stellen zu können. Aber auch Vollformatgeräte ohne Steckernetzteil benutzen oft solche Schaltkreise. Natürlich sind diese nicht grundsätzlich „böse“, aber man sollte nicht vergessen, dass ein Schaltnetzteil mit hohen Frequenzen und hohen Stromstärken arbeitet – und zusammengenommen können beide Technologien einen erstklassigen RF-Transmitter bilden, dessen starke elektrische Felder sehr schwer bzw. unmöglich zu kontrollieren sind. Um die bestmögliche Performance aus analogen Audioschaltkreisen zu kitzeln, muss man 50/60-Hz-Wandler mit ihren großen magnetischen Magnetfeldern aus dem Gehäuse entfernen und gleichzeitig die RF-Störungen von Hochfrequenznetzteilen eliminieren.